Das Leben ist w…

Das Leben ist wie ein Buch,

und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!

In diesem Sinne ;-)!

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Noch einen Monat und einen Tag…

Genau morgen in einem Monat geht es los!

Samstag in vier Wochen geht es los! Dann ist die Wartezeit noch genauso lange wie unsere Reise insgesamt andauern wird.

Wir hoffen also, dass die nächsten vier Wochen so schnell wie möglich und die dann folgenden vier Wochen so langsam wie möglich vergehen werden. Wahrscheinlich wird es umgekehrt sein :D.

Langsam geht es an die Kleinigkeiten, gestern sind Schlösser für etwaige Spinde in Hostels eingetroffen. Selbstverständlich mit einer Zahlenkombination zum Öffen. Einen Schlüssel hätten wir wohl spätestens an unserer dritten Station irgendwo verloren. Außerdem sind unsere Jugendherbergsausweise ins Haus geflattert. Die Mitgliedschaft im deutschen Jugendherbergsverein – oder wie das auch immer heißt – beschehrt uns immerhin drei Nächte inklusive Frühstück für 26€ in Nizza. Andernfalls wären wir mit 57€ für einen Schlafsaal und pro Nacht dabei gewesen.

Wir sparen, wo wir können!

Einkaufen, einkaufen, einkaufen…!

Dafür, dass man auf eine Interrailreise ja gar nicht so viel mitnehmen soll und wir uns das auch wirklich zu Herzen nehmen – immerhin müssen wir ja alles auch durch alle Städte schleppen, die wir besuchen – kommen wir aus dem Einkaufen gar nicht mehr raus. Hier ein paar Tops, da ein paar Schlösser hier ein Taschenmesser und so weiter…

Naja, die Stunde der Wahrheit kommt wenn die Rücksäcke gepackt werden! 😀

40 Tage bleiben…

…und dann geht es wirklich los.

Heute haben wir die erste Reservierung erstanden, es handelt sich um zwei Ruhesesel im Nachtzug von Irun nach Lissabon. Und wer jetzt denkt, dass das nichts von großem Belangen sei, sieht sich einem klaren Irrtum ausgesetzt…!

Denn der erste Versuch an die oben genannten Sitzplätze zu kommen, scheiterte grandios am Schalter des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs. In diesem Zug gebe es, nach Auskunft der Bahnangestellten, genausowenig noch freie Sitzgelegenheiten, wie in zwei anderen Zügen, die wir zu reservieren gedachten. Nach einer kurzen Befragung des Internets stellte sich das zwar als nicht der Wahrheit entsprechend heraus, aber was will man machen?

Online buchen über die Deutsche Bahn ist für Auslandsverbindungen nicht möglich und die Buchung über Zweitanbieter ist mit erheblichen Zusatzkosten verbunden. Da aber auch die Idee, die verantwortlichen Mitarbeiterin der Eisenbahngesellschaft ihrer Aufgaben etwas unsanft zu entbindet und die Buchung am Computer der Bahn selbst vorzunehmen nicht sehr erfolgversprechend zu sein schien bzw. Spätfolgen nicht abzusehen waren, haben wir uns entschieden den friedlichen Weg zu gehen und eine weitere Mitarbeiterin an einem weiteren Bahnhof zu konsultieren.

Also wurde der Rückweg von der  Arbeit wenige Minuten früher angetreten und los ging die zweite Runde im DB Reisezentrum Düsseldorf. Nachdem das ziehen der Nummer und das zugehörige aufgerufen werden doch kurz für Verwirrung sorgten, hatte ich meine Fassung schnell wieder gefunden. Dieses mal trug ich also einer Bahnmitarbeiterin unser Anliegen vor – heute morgen hatte Anna sich noch bemüht.

Aber auch jetzt wäre es wohl leichter gewesen gleich einen ganzen  Zug zu mieten als eine Reservierung für eine einfache Fahrt von Paris nach Bordeaux vorzunehmen. Ich wollte also schon in Resignation verfallen, als ich plötzlich hinter dem Computerbildschirm eine Stimme vernahm, die mir mitteilte, dass sie tatatsächlich zumindest die Reservierung für den Nachtzug nach Lissabon vornehmen könne. Und ich traute meinen Ohren kaum, das sollte auch noch in der Klasse, die ich wollte und zu dem von mir gewünschten Preis möglich sein.

Bevor die nette Dame also wieder einen Rückzieher machen konnte, nutze ich die sich mir bietende Chance, kaufte die Reservierungen und machte mich vom Acker. Der Rest wird ab morgen wieder in Angriff genommen…irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich das Maximale für den heutigen Tag erreicht hatte. Man soll sein Glück ja nicht überstrapazieren…

Gebucht :-)

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Unsere Route bis nach Madrid steht. Die Züge werden hoffentlich Montag reserviert. Die Hotels sind gebucht. Für den Rest der Tour werden wir die Planungen unterwegs abschließen. 🙂

Schade…

…die Zeit rennt doch nicht.

Es sind noch lange, lange sechs Wochen – und ein Tag. Was man in sechs Wochen noch alles machen kann. Was in 42 Tagen alles passiert. Wie viel man noch schläft in der Zeit, wie oft man noch aufsteht. Wie viele Minuten das noch sind. 30 Arbeits- und 25 Schultage.

Was war eigentlich heute vor sechs Wochen? Sonntag vor sechs Wochen hat die Damenmannschaft der SGS Essen in Bochum gespielt. Kommt mir vor als wäre es gestern gewesen.

 Die Zeit rennt!

Die Planungen laufen!

Seit dem Wochenende befinden wir uns tasächlich in der heißen Phase der Planungen. Die ersten Transportmittel sind gebucht und die ersten Hostels reserviert.Das Highlight dabei war sicherlich die Buchung einer Fähre auf der holländischen Webseite eines Unternehmens.

Warum wir nicht die Deutsche benutzt haben?

Tja, die 30% Interrail-Rabatt gab es nur bei der Version der Niederländer. Also deutsche Seite parallel geöffnet und los ging der Spaß…und falls wir die Bestätigungs-SMS richtig „verstanden“ haben, hat auch alles funktioniert ;).

Das Buchen der ersten Unterkünfte hat sich da als etwas unkomplizierter erwiesen. Und wir sind beide gespannt, wie wir nächtigen werden…denn unser Augenmerk lag wohl doch mehr auf dem Preis und der Lage als auf jedwedem Komfort.

Heute Abend gehen die Planungen in die zweite Runde und morgen wird Anna die ersten Zugreservierungen am Bahnhof vornhemen. Ganz einfach aus dem Grund, dass wir auf unserer Reise zwar flexibel bleiben wollen, aber wir nun trotzdem zur Hauptreisezeit durch Südeuropa touren und einige Eisenbahngesellschaften nur begrenztes Kontingent für Interrailer zur Verfügung stellen.

Dazu als kleiner Tipp folgende Seite: Raildude –> Super Informationen, total übersichtlich und super Antworten 😉