Innsbruck, Bled, Ljubljana….


… oder Regen, Regen, Sonne, Sonne.

Ja tatsächlich: auf unserem Weg von Rom ins slowenische Bled haben wir einen Zwischenstop in Innsbruck eingelegt. Und wie wurden wir begrüßt? Mit Regen! Regen, das ist das, was es wohl in Mitteleuropa gelegentlich geben soll. Wir hatten die Existenz erfolgreich verdrängt.

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Dieser alte Bekannte brachte uns dann auch dazu in Innsbruck besonders in Cafes, Einkaufszentren und Geschäften zu verweilen und das dortige freie Internet zu benutzen, ehe wir uns zum Kauf der oben abgebildeten Regencapes entschieden. Das Resultat:9€ für zwei Mülltüten mit Kapuzen, von denen eines nicht einmal die ca. 1,5 km vom Souvenierladen bis zum Einkaufscenter am Bahnhof ohne Löcher überstand. Und wir beide nach 30 Minuten Benutzung die letzte Ehre erwiesen.
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Apropros Einkaufscenter, da nämlich dieses Exemplar in bahnhofsnähe mehr ungenutzte Ladenfläche als Geschäfte beherbergte, und es immer noch gute 6 Stunden bis zu unserer Weiterreise waren (ja der Regen hatte uns dazu gebracht die Stunden zu zählen , ursprünglich waren es 12), haben wir uns doch noch entschlossen, das gerade (pünktlich fünf vor sieben) schließende Einkaufszentrum zu verlassen und den Abend neu zu planen.

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Der Film war super! Und wir mussten nur noch zwei Stunden am Bahnhof rumhängen. Dann endlich ging es mit dem Nachtzug Richtung Bled.

Und dort angekommen begrüßte uns dasselbe Wetter, das uns in Innsbruck verabschiedet hatte. Aber genug dazu, denn nach einer erholsamen Nacht (wie groß die Freude über ein einfaches Hochbett in einem Achterschlafsaal nach zwei Nächten in Zügen sein kann), zeigt Bled sich endlich von seiner besten Seite.

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Ein wundervoller Ort mit einem wundervollen See mit unglaublich klarem Wasser…und der verrücktesten Touristeneisenbahn, die wir je eh erlebt haben.

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Mit einer Geschwindigkeit, die kein Schießen von Fotos mehr zuließ, jagte die Bahn in 15 Minuten um den See, selbstverständlich ohne Kommentar zu Land und Leuten. 😀 .

Aber diese Informationen und auch den Ausblick auf den See holten wir dann bei einem Spaziergang um eben jenen nach. Um uns übrigens treu zu bleiben, auch in Bled gibt es eine ortstypische Leckerei:

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Für die Unwissenden unter euch: Kremna Rezina. Original Bled Cream Cake!

Ansonsten gingen wir die Sache in Bled entspannt an, blieben anstatt einer geplanten Nacht zwei (mal wieder ohne großes Zutun und Aufpreis im Zweierzimmer) und genossen die Liegen und den Ausblick am See.
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Aus diesem Grund hatten wir auch nur gute fünf Stunden, während wir mal wieder auf einen Zug warteten, um uns ein wenig in der slowenischen Hauptstadt umzugucken. Fazit: Wir müssen wiederkommen.wpid-DSCI2225.JPG

 

Und das nicht nur, weil Ljubljana uns mit diesem Kunstwerk überraschte. Sondern auch sonst mehr als sehenswert schien.

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Im Moment sind wir nun auf dem Weg nach Budapest. Leider eine unserer letzten Stationen. Nächste Woche machen wir uns dann doch mal wieder auf Richtung Heimat.

Bis bald!

P.S.: Zumindest eine Sehenswürdigkeit haben wir in Innsbruck mitgenommen:
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Ok, eigentlich war es dieses goldene Dach:
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2 Gedanken zu “Innsbruck, Bled, Ljubljana….

  1. Wenn Ihr wieder zu Hause seid, seid ihr wohl Fachleute für „Kuchen in Europa“ 😀 Das wüede mir auch gefallen!! Wo treffen wir uns eigentlich am Montag?

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