Rainy Boston!


Wenn wir ehrlich sind, haben wir eigentlich nicht den blassesten Schimmer ob die, allseits für ihre „Lobster-Rolls“ bekannte Stadt, mehr Regenstunden als der US-Durschnitt zu verkraften hat. Fakt ist allerdings, dass Boston uns mit sinnflutartigen Regenfällen und eisigen (Ok nicht ganz, aber es waren definitiv unter 15 Grad :D) Temperaturen begrüßte und so seine besten Seiten erst einmal zu verbergen wusste.


Allerdings sorgte der „leichte Regen am Abend“ dafür, dass Nina zu ihrem ersten Chipotle-Besuch kam – und jaaa es hat sich gelohnt. Da uns unser Couchsurfing-Host (ein Bericht zu Couchsurfing folgt :)) sogar ganz amerikanisch vor die Tür des mexikanischen Restaurants gefahren hat, waren wir schon wieder etwas versöhnt. Das anschließende, gemeinsame Anschauen einer Fernsehshow in der Menschen (mit einem möglichst schrecklichen Schicksal) einen Hindernis-Parcour überwinden mussten, rundete unseren ersten Abend in Boston ab.

Am nächsten Tag zeigte sich die Stadt zwar wettertechnisch immernoch nicht von seiner besten Seite, aber das hielt uns nicht davon ab zu einer Erkundungstour aufzubrechen. Gut, eigentlich hielten wir uns die meiste Zeit in Cafe’s auf, um dem Regen zu entfliehen (,Cupcakes zu essen :D) und uns auf das Baseballspiel am Abend vorzubereiten (auch hier folgt dann noch ein Extra-Bericht) – nur so viel sei schon einmal gezeigt:


In den nächsten Tagen zeigte sich Boston dann doch auch von seiner Schokoladenseite und wir konnten die Stadt ausgiebig erkunden:

  Boston Harbour

  Nina und Anna im Park

 Quincy Market

Harvard – da fühlt man sich gleich etwas schlauer 😀

Ein besonderes Highlight war übrigens noch, dass wir mit unseren Couchsurfing-Hosts in einem italienischen Restaurant zu Abend aßen und genau an diesem Tag dort ein Trivia-Abend (Wer es nicht kennt: Ein Quiz, welches man gemütlich und in Teams spielt und Allgemeinwissen abfragt 🙂 ) veranstaltet wurde. Eigentlich ein lustiges Spiel…doof nur, wenn lediglich Wissen über U.S.-amerikanische Stars, Events und Geschichte abgefragt wird. Wir waren wohl eher ein Klotz am Bein und konnten lediglich bei der Frage, welcher Fluss die ungarische Hauptstadt teilt, mit Wissen punkten. Nun ja, dabei sein ist alles. 😀

Nach fünf Tagen im schönen, und für amerikanische Verhältnisse sehr kleinen, Boston, ging es dann für uns mit dem Kontrastprogramm weiter – NEW YORK CITY wir kommen!

Alles zu unserer abenteuerlichen Busfahrt dorthin und einer fantastischen Woche in NYC folgt…!

Anna & Nina

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