Unser letzter Tag am Big Apple!


Unglaublich aber wahr: So schnell wie die Zeit selbst in New York verflogen ist, so schnell haben sich nun auch hier die Blogartikel geschrieben. Quasi von selbst also.

Nun ist es soweit: Und es folgt der Bericht über unseren letzten Tag in New York City!

Warm war’s. Man könnte auch sagen unerträglich schwül!

Aber das hat uns nicht aufgehalten nach unserem letzten Frühstück bei Panera Bread (ganz große Liebe 😀 – aber da kommt sicher auch noch einmal ein Post 🙂 wieder shoppingtechnisch anzugreifen. Frei nach dem Motto: Was muss, das muss! Dieses Mal waren wir auch deutlich schneller erfolgreich als am Vortag!

So stand dann um die Mittagszeit auch unserem letzten Highlight in New York nichts mehr im Wege. Was das war? Natürlich DER ultimative Blick über die Stadt. Das Empire State Building wollte erklommen werden. Nachdem wir uns dorthin gekämpft hatten. Hier war übrigens nicht die Hitze und die Luftfeuchtigkeit das große Hindernis, sondern doch sehr engagierte Promoter. Diese tauchten, desto näher man dem Objekt der Begierde kam, in immer größer werdender Anzahl auf und wollten uns netterweise ein stundenlanges Ausharren in sämtlichen Schlangen vor dem Erreichen der Aussichtsplattform ersparen. Gegen einen „kleinen“ Aufpreis versteht sich. Und trotzdem absolut notwendig. Eigentlich würden wir sonst heute noch in der Schlange stehen. Eigentlich.

Denn mutig wie wir eben so sind, haben wir uns ohne Super-Special-Fast-Lane-Ticket ins Empire State Building begeben. Und hatten, oh Wunder, diese Aussicht nach nicht einmal 45 Minuten vor uns:

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Diese Zeit kam auch überigens nur zustande, da auf dem Weg nach oben noch eine kleine, durch einen Audioguide begleitete, Ausstellung zum Bau des Wolkenkratzers zu bewundern war.

Ob wir nun lediglich Glück hatten oder diese Skip-the-Line-Angebote grundsätzlich eher überflüssig sind, können wir natürlich nicht sagen. Wir haben aber so eine Vermutung. 😀

Genießen wir aber lieber weiter den Blick über diese Stadt. So kann man einem den Abschied auch weiter erschweren!

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Irgendann mussten wir dann aber trotzdem das erste Mal Goodbye sagen – und auch wenn es nur den Ausblick betraf, war es doch schon traurig.

Natürlich hielt diese Stimmung nicht lange an- Sie wurde nämlich von großer Hitze und Angst um Schweißflccken abgelöst -, da wir uns auf den Weg nach Soho machten, um dort noch ein wenig zu bummeln und unsere letzte New Yorker Leckerei (New York Cheescake again) zu verspeisen.

Dies brachte uns übrigens auch noch eine ganz seltsame Begegnung ein. Wir sagen nur „All Germans are nice, but you are gorgeous„. Hatte sich der Kellner da wohl etwas in Anna verguckt und drückte diese Zuneigung unter anderem dadurch aus, das er reglos 30 Sekunden vor unserem Tisch stand und uns erwartungsvoll ansah? Die Bestellung war nämlich schon aufgegeben. 😀

Und auch ansonsten war in diesem Café die ein oder andere seltsame Gestalt zugegen, sodass wir – trotz der äußerst angenehmen Klimaanlage – doch irgendwann wieder aufbrachen. Und genau 500 m weiter in einen kleinen Park kamen und dort die Erstbeste Bank besetzen, da uns (besonders Nina) die Luft doch „etwas“ zu schaffen machte. Immerhin entstanden dort schöne Bilder:

An diesem Ort hatten wir dann wohl auch eine der weniger guten Ideen dieses Trips. Wie schon im letzten New York Post erwähnt, hatten wir den vorigen Tag mit unserem letzten typisch amerikanischen Dinner beschlossen. Und wieso? Weil wir an diesem Tag die grandiose Idee hatten doch mal griechisch essen zu gehen. Wirklich super! Schnell ein Restaurat herausgesucht, was ja gar nicht sooo weit entfernt war …Entschuldigung: Entfernt zu sein schien. Ohne auf dem äußeren Bediengungen herumreiten zu wollen, auch diese haben nicht dazu beigetragen, dass der Marsch kürzer und angenehmer erschien. Großer Harndrang ohne öffentliche Toilette, nebenbei gesagt, auch nicht. Hab ich schon erwähnt, dass wir auch die Shoppingtüten vom Morgen noch dabei hatten?

ABER wird sind angekommen – nach ca 2(!) Stunden! Danke Google Maps. Danke Beine! 😀

Und das Restaurant war voll. Bis obenhin. Toller Tipp. War wohl nicht mehr so geheim. Und es war nicht einmal der Marco, der den Tipp gab.

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Wahrscheinlich sahen wir aber inwzischen so fertig aus, dass der Kellner dort Mitleid mit uns hatte und tatsächlich noch ein Tisch(chen) für zwei Personen fand. Gott sein Dank waren die Portionsgrößen an die Tischgröße angepasst. Wir hätten andernfalls echt ein Platzproblem bekommen. 😀 Aber lecker wars. Und es gab eine Klimaanlage und uns war eigentlich trotzdem zu warm zum Essen. Also zumindest ein Teilerfolg.

Und (quasi) das Ende unserer Zeit in New York. Habt ihr euch so vorgestellt oder? Denn von dort aus ging es mit letzter Kraft zurück in unser Zimmer und ans Packen unserer (kleinen und wenigen) Koffer – aber dazu mehr, wenn wir von unserem Rückflug und der ersten Begegnung nach 3 Wochen bzw. 6 Monaten mit DEM typischen Deutschen berichten. Nur so viel sei gesagt: Es gibt ihn. Definitiv!

Also seid gespannt und wir hoffen Euch haben unsere New York Abenteuer gefallen!

Anna & Nina

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