Up North – ein Wochenende in Stockholm!


Bereits im März diesem Jahres ging es für ein leicht verlängertes Wochenende nach Stockholm in Schweden. Hier hieß das Reise-Duo im Übrigen nicht Anna und Nina, sondern Nina war mit anderweitiger Begleitung unterwegs.

Doch viel wichtiger an dieser Stelle festzuhalten: Stockholm ist zauberhaft!

Ok, wir müssen zugeben, dass wir an dieser Stelle Glück hatten. Großes Glück. Hatten wir uns doch recht optimistisch das letzte Wochenende im März für unseren Wochenend-Trip ausgesucht. Wären wir nur eine Woche früher gekommen, hätten uns wohl graue Wolken und andauernder Regen empfangen. Sind wir aber nicht. Genau aus diesem Grund hat Stockholm uns auch genau so empfangen:

Ja wirklich – wir durften bei unserer Ankunft in der schwedischen Hauptstadt strahlenden Sonnenschein genießen. Dieser wurde auch bis zu unserer Abreise nur ganz sporadisch von ein paar wenigen Wolken gestört. Herrlich!

Folgerichtig begannen wir auch den ersten Tag – nach unserer Landung – erst einmal mit einem ausgiebigen Spaziergang von unserem Hotel (Courtyard by Marriott Stockholm Kungsholmen) in das Stockholmer Zentrum. Und auch das Erkunden der Innenstadt bewältigten wir nach einer kleinen Stärkung selbstverständlich zu Fuß.


Lecker wars übrigens – trotz der schwedischen Preise. Aber hey, wer in Island war, kommt mit fast allem klar! Mehr zu unseren kulinarischen Erlebnissen wird es an dieser Stelle nicht geben. Wer also daran interessiert ist, was wir uns in Stockholm noch alles haben schmecken lassen, sollte die nächsten EAT’n’EXPLORE-Beiträge ganz besonders aufmerksam verfolgen!

Also wieder zurück zum Sightseeing. Wir beendeten unseren ersten Tag mit einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stockholmer Altstadt und die nähere Umgebung. Aber seht selbst:


Ja, es war wirklich so schön wie es aussieht. Gut, eigentlich wars schöner!

Gestärkt von einem verdammt guten Hotel-Frühstück am nächsten Morgen, machten wir uns wiederum zu Fuß auf den Weg ins City-Center. Und das obwohl weitere Aktivität auf dem Programm stand. Es ging zur Free Walking Tour. Wir haben wirklich bereits verschiedene Touren bei verschiedenen Anbietern mitgemacht. Jene in Stockholm, welche von „Free Tour Stockholm“ angeboten wurde, ist wirklich gut gewesen und definitiv zu empfehlen! Genau die richtige Mischung aus interessanten Information, coolen Geschichten und dem ganz eigenen Stockholm des Tourguides. Den wunderschönen Nachmittag haben wir dan wiederum damit verbracht durch das sonnige Stockholm zu schlendern, schwedische Leckereien auszuprobieren und uns einen tollen Ort für eine kleine Pause am Wasser zu suchen. Wenn ich das so lese – wir sind echt viel gelaufen. 😀


Nachdem auch der zweite Tag in Stockholm uns in Sachen Wetter nicht enttäuscht, planten wir, aus reinem Pessimismus, für den verbleibenden dritten Tag einige Indoor-Aktivitäten – irgendwann musste der hohe Norden doch mal zuschlagen. Aber nein! Der Sonntag begrüßte uns zwar nicht mit einem solchen strahlenden Sonnenschein wie es die beiden vorhergegangenen Tage getan hatten, aber Regen oder andere Wetter-Kapriolen waren weit und breit nicht zu erblicken. Wir ließen es uns trotzdem nicht nehmen uns an diesem Tag das Stockholmer Schloss einmal näher anzusehen.

Mein Wunsch Carl-Philip von Schweden zumindest kurz zu sehen hat sich übrigens nicht erfüllt. Und nein – natürlich resultiert dieser Wunsch nicht aus dem Aussehen des schwedischen Prinzen!

Nachdem diese Enttäuschung dann verdaut war, machten wir uns auf auf eine Reise in unsere Kindheit – das „Junibacken Stockholm“ stand auf dem Programm. Hier wurde man ab dem Moment des Betretens in die faszinierende Welt der großen schwedischen Kinderbuchautoren entführt. Einfach zauberhaft. Aber wir wollen gar nicht zu viel vorwegnehmen. Nur so viel: Alle Fans von Pippi Langstrumpf, Michel als Lönneberga oder Nils Holgerson kommen hier auf ihre Kosten.


Nach diesem Ausflug neigte sich unser Besuch in Stockholm auch leider schon wieder dem Ende zu. Es folgte ein letzter Spaziergang durch die Stadt und ein letztes fantastisches (und nicht preiswertes :D) Abendessen, sowie ein finaler Gin Tonic in der Hotelbar.

Am nächsten Morgen deckten wir uns dann noch flott mit allen möglichen schwedischen Leckereien ein und traten den Rückflug ins (bei weitem nicht so sonnigen) Bremen an. Aber wir kommen wieder – schon alleine um mehr Zimtschnecken zu verzehren! 🙂

Nina

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