#3 EAT’n’EXPLORE – The Fat Dog Amsterdam

Hot Dogs mag doch eigentlich jeder. Manch einer bevorzugt frisch geschmorte Zwiebeln, ein anderer kann saure Gurken auf den Tod nicht ausstehen. So weit, so gut! Doch für viele (die meisten) hört an dieser Stelle die Vielfalt, welche das bekannte Würstchen im Brötchen zu bieten hat, auch schon auf.

Nicht so in Amsterdam! (Und auch in Reykjavik – aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr!)

Ganz nee Sphären kann man in diesem Zusammehang in Amsterdam erleben: Fans von Tim Mälzer oder kulinarisch besonders Interessierte kennen ihn eventuell bereits – „The Fat Dog“

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#2 Eat’n’Explore – Shake Shack in NYC

Reisen und Essen – zwei Dinge, die nicht nur individuell ziemlich super sind, sondern auch irgendwie (für uns!) zusammengehören. Und am Ende lernt man ein Land oder eine Stadt doch auch gleich viel besser kennen, wenn man die Besonderheiten der lokalen Küche intensiv richtig auskostet.

Eat’n’Explore eben!

Mit dem richtigen Burger spricht man gleich besser Englisch, das  Frankreich-Feeling kann durch einen ordentlichen Crêpes nur verstärkt werden und Gulasch in Ungarn lässt nicht nur die Herzen passionierter Fleich-Liebhaber höher schlagen. Aber auch die Küche daheim kann einen entweder zum Träumen von fernen Ländern oder zur Glückseligkeit über den eignen Wohnort verleiten. Ein außergewöhnliches Chicken Tikka Masala oder Pommes Currywurst, Sushi oder Sauerkraut.

Aus diesem Grund werden hier nun wöchentlich die besten kulinarischen Erlebnisse (Ja,eventuell auch mal die schlechten. Wenn das Essen schon kacke war, will man zumindest meckern und so. Meckertanten. Wutbürger. Erbsenzähler. Typisch Deutsch? )  unserer Reisen und in der lieben Heimat angemessen zelebriert, zusamengefasst und weiterempfohlen (Oder eben nicht. Oder für die Mutigen. Oder so.).

Heute gehts weiter mit (angeblich) DEM Fast-Food-Laden in New York!

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#1 Eat’n’Explore – Cupcakes in Boston

Reisen und Essen – zwei Dinge, die nicht nur individuell ziemlich super sind, sondern auch irgendwie (für uns!) zusammengehören. Und am Ende lernt man ein Land oder eine Stadt doch auch gleich viel besser kennen, wenn man die Besonderheiten der lokalen Küche intensiv richtig auskostet.

Eat’n’Explore eben!

Mit dem richtigen Burger spricht man gleich besser Englisch, das  Frankreich-Feeling kann durch einen ordentlichen Crêpes nur verstärkt werden und Gulasch in Ungarn lässt nicht nur die Herzen passionierter Fleich-Liebhaber höher schlagen. Aber auch die Küche daheim kann einen entweder zum Träumen von fernen Ländern oder zur Glückseligkeit über den eignen Wohnort verleiten. Ein außergewöhnliches Chicken Tikka Masala oder Pommes Currywurst, Sushi oder Sauerkraut.

Aus diesem Grund werden hier nun wöchentlich die besten kulinarischen Erlebnisse (Ja,eventuell auch mal die schlechten. Wenn das Essen schon kacke war, will man zumindest meckern und so. Meckertanten. Wutbürger. Erbsenzähler. Typisch Deutsch? )  unserer Reisen und in der lieben Heimat angemessen zelebriert, zusamengefasst und weiterempfohlen (Oder eben nicht. Oder für die Mutigen. Oder so.).

Und los geht’s jetzt endlich mit einem wirklichen Highlight unserer diesjährigen USA-Reise!

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